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Autor: Letitia Perry

Wundheilung aus der Sicht der Medizin

Unser Körper ist ein komplexer Mechanismus, der eine faszinierende Eigenschaft der Wundheilung besitzt. Verschiedene Systeme arbeiten zusammen, um Wunden zu reparieren und zu heilen. Die Medizin hat zwar einige Mittel, die die Wundheilung fördern können, der menschliche Körper kann sich aber normalerweise selbst regenerieren. Falls die Wunden sehr tief sind, ist es natürlich nötig, Hilfe in der chirurgischen Medizin zu bekommen, die Wunden vernähen und versorgen können. 

Was ist die Wundheilung genau?

Wenn die Haut verletzt ist, setzt unser Körper eine automatische Reihe von Ereignissen in Gang, um das verletzte Gewebe zu reparieren. Dabei entstehen vier verschieden Schritte: Hämostase, Entzündungshemmung, Proliferationshemmung und Reifung.

Phase 1: Hämostase-Phase

Die Blutstillung, die erste Phase der Heilung, beginnt mit dem Einsetzen der Verletzung, und das Ziel besteht darin, die Blutung zu stoppen. In dieser Phase aktiviert der Körper sein Notfallreparatursystem, das Blutgerinnungssystem, und bildet einen Damm, um die Drainage zu blockieren. Während dieses Prozesses kommen die Blutplättchen mit Kollagen in Kontakt, was zu Aktivierung und Aggregation führt. Im Zentrum befindet sich ein Enzym namens Thrombin, das die Bildung eines Fibrinnetzes initiiert, das die Thrombozytenklumpen zu einem stabilen Gerinnsel festigt.

Phase 2: Entzündungshemmung

Wenn es in Phase 1 in erster Linie um die Koagulation geht, konzentriert sich die zweite Phase, auf die Zerstörung von Bakterien und die Entfernung von Ablagerungen – im Wesentlichen, um das Wundbett auf das Wachstum von neuem Gewebe vorzubereiten. Bakterien werden durch sogenannte Neutrophile, die in die Wunde eintreten zerstört

Phase 3: Proliferative Phase

Sobald die Wunde gereinigt ist, tritt die Wunde in die Phase 3, die proliferative Phase, ein, in der der Fokus darauf liegt, die Wunde zu füllen und zu bedecken. Dabei dringt tiefrotes Granulaionsgewebe in das Wundbett mit Bindegewebe ein und es bilden sich neue Blutgefäße. Es entstehen Kontaktionen, die die Wundränder bis hin zur Windmitte zusammenziehen. Danach bilden sich Epithelzellen aus dem Wundbett und wandern über die Wunde bis alles damit bedeckt ist.

Phase 4: Reifungs-Phase

Während der Reifungs-Phase gewinnt das neue Gewebe langsam an Stärke und Flexibilität. Hier reorganisieren sich die Kollagenfasern, das Gewebe baut sich um und reift, und die Zugfestigkeit nimmt insgesamt zu (obwohl die maximale Festigkeit auf 80 % der vor verletzten Festigkeit begrenzt ist). Die Reifungs-phase ist von Wunde zu Wunde sehr unterschiedlich und dauert oft zwischen 21 Tagen Und zwei Jahren.

Zusammenfassung

Der Heilungsprozess in den Wundheilungsphasen ist bemerkenswert und komplex und kann durch lokale und systemische Faktoren wie Feuchtigkeit, Infektion und Mazeration (lokal) unterbrochen werden.Auch unterschiedliches Alter, Ernährungszustand und Körpertyp müssen bei der Wundheilung ebenso berücksichtigt werden. Wenn die richtige Heilungsumgebung geschaffen ist, arbeitet der Körper auf wundersame Weise, um devitalisiertes Gewebe zu heilen und zu ersetzen.

Die richtige Gesichtscreme finden

Unter einer Gesichtscreme versteht man einen Kosmetikartikel für die Haut, die bereits auftragefertig als cremiges Erzeugnis, meist im Form einer Cremedose oder Tube im Handel angeboten wird. Die Creme hat dabei oft eine wasserartige und ölartige Konsistenz, deren Struktur in der Kosmetik als Emulsion bezeichnet wird. Diese Mischform erleichtert ein besseres Eindringen der jeweiligen Creme in die Haut.

Anwendung und Eigenschaften

Aufgetragen wird eine Gesichtscreme als dünne Filmschicht auf die einzelnen Gesichtspartien, die dann rasch in die Haut einzieht. Dabei wirkt diese dünne Schicht wie eine luft- und wasserundurchlässige Abdeckung, die in der Fachsprache Okklusion genannt wird. Dieser Effekt schützt die Haut so vor Austrocknung und macht diese gleichzeitig geschmeidig. Solch eine Creme wird auch als lipophil betitelt, da diese eher ölartige Komponenten besitzt.

Im Gegensatz zu lipophilen Cremes gibt es zudem solche, welche eher eine wasserbindende Wirkung fördern und einen fettenden bzw. okklusiven Einfluss nur geringfügig berücksichtigen. Dies wird durch Wirkstoffe wie beispielsweise Glycerin hervorgerufen die, die Feuchtigkeit zusammenhalten. Eine derartige Reaktion auf der Haut nennt man auch hydrophil.

gesichtscreme

Weitere Formen von Hautcremes

Zusätzlich zu diesen Pflegecremes, gibt es noch weitere Cremevarianten, deren Funktionalität mehr in Richtung Schutzfunktion gehen. Als Beispiel schützen Sonnencremes die Haut mit ihrem Lichtschutzfaktor vor aggressiven Sonnenstrahlen und Sonnenbrand. Des Weiteren findet man Anti-Aging-Cremes, die versprechen gegen Falten vorzubeugen, welche in der Regel ab dem 25 Lebensjahr entstehen, aber auch solche die der Arznei dienen.

Inhaltsstoffe

Bei Cremes auf lipophiler und hydrophiler Basis gibt es Unterschiede bei den Inhaltsstoffen. So ist zu erkennen, dass bei den lipophilen Arten mehr Mineralöle und ebenso pflanzliche bzw. tierische Erzeugnisse wie Sheabutter oder Wachse verwendet werden. Daneben werden chemische Produkte und Emulgatoren wie etwa Sulfate eingesetzt, die Creme länger haltbar und cremiger zu machen.

Hydrophile Cremes unterliegen eher einem Konservierungsprozess durch Parabene und Antioxidantien, damit diese nicht schnell verderben oder anfangen an der Luft zu oxidieren.

So werden alle Inhaltsangaben nach internationalem Standard auf der jeweiligen Verpackung aufgedruckt.

News aus der Schweiz für mehr Informationen

Wirtschaft, Sport, Gesundheit, die Themen auf News aus der Schweiz sind so breit gefächert, dass sie dich aufgrund der Themenvielfalt leichter erreichen. Sport und Grippe verträgt sich das? Diese und andere Themen findest du auf News aus der Schweiz:

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Die Herbstgrippe und der Sport

Passend zur herbstlichen Saison meldet sich die Grippe und du fragst dich, ob du weiter trainieren sollst oder nicht. News aus der Schweiz stellt fest, dass viele Sportler auf eine Pause verzichten und weiter trainieren. Das gesundheitliche Risiko musst du mitdeinem Hausarzt besprechen, wenn der Arzt keine Einwände hat, kann es mit dem Sport trotz der Erkältung weiter gehen. Viren sind der Auslöser für angeschwollene Schleimhäute, die das Atmen erschweren. Der Kampf mit den Viren kostet Kraft, sodass sich einige Betroffene ganz schlapp fühlen und im Bett erholen.

Zu viel Bettruhe kann den Körper aber noch schwächer machen, aus diesem Grund gibt es Ärzte, die gegen ein moderates Training keine Einwände haben. Für die Virenbekämpfung muss das Immunsystem auf Hochtouren arbeiten, für den Sport bleibt nur noch wenig Energie übrig. Das Gesundwerden soll nicht verzögert werden, aus diesem Grund sollte das Trainingsprogramm bei Schnupfen an die neue Situation angepasst werden. 

News aus der Schweiz: 112 und 117 nicht erreichbar

Wer beim Sport einen Unfall hatte, musste mit Ausfällen der Rufnummern 112 und 117 rechnen. Technische Probleme waren die Ursache für zeitweise Ausfälle des Telefonsystems. Die Kantonspolizei Zürich hat Umleitungen aus dem Festnetz entgegengenommen und an die Stadtpolizei Zürich weiter geleitet, inzwischen ist die Störung wieder behoben. Unerwartete Probleme mit den Rufnummern 112 und 117 sind keine Seltenheit, Ausfälle kommen immer wieder mal vor. 

Hündin Akira und News aus der Schweiz

Es gibt ein neues Mitglied bei der Kantonspolizei Graubünden: Hündin Akira ist gerade neun Wochen alt und gehört der Rasse der Bloodhounds an. Der Jööh-Alarm in den sozialen Netzwerken hat sich die Hündin Akira durch die stolze Polizei-Präsentation gesichert. Im Namen von Akira werden auf Facebook dazu passende Kommentare verfasst. Der niedliche Welpe mit dem ausgezeichneten Spürsinn soll die Diensthundegruppe später als Personenspürhund fachgerecht verstärken. 

Menschliche Gesichter für Roboter gesucht

News aus der Schweiz berichtet über die unterschiedlichsten Themen: Vertrauenswürdige Gesichter auf einem Roboter wiederfinden, was soll das? Eine Firma mit dem Namen Geomiq hat gerade die Suche nach Gesichtern, die auf einem Roboter Platz finden können, beendet.

Roboter, die später ergänzend Senioren betreuen und unterhalten werden, sollen durch das sehr menschliche Gesichter eine ganz persönliche Note bekommen.

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